Der ICE-Vienna betreut seit 1997 die Zielgruppenwebs des Wiener Bildungsnetzes. Er vernetzt die verschiedensten Bildungseinrichtungen der Stadt in medienpädagogischer Sicht und unterstützt mit den PartnerInnen die technische Weiterentwicklung. Der Wiener Pflichtschulbereich, welcher der größte des Bildungsnetzes ist, umfasst 486 Pflichtschulen mit rund 11 tausend PC’s an ein Glasfasernetz der Wienstrom angebunden.
Rund 12.000 LehrerInnen und der SchülerInnen wird dadurch täglich die Möglichkeit gegeben den sinnvollen Gebrauch von Computer- und Internettechnologien im Unterricht einzusetzen. Darüber hinaus steht das Angebot des Vereines über die Zielgruppenwebs kosten- und loginfrei im Netz zur Verfügung. Damit ist gewährleistet, das PädagogInnen Ihre Vorbereitungen von ihrem zweiten Arbeitsplatz – zu Hause – durchzuführen. Und die SchülerInnen können das erlernte zu Hause vertiefen, mit den Eltern besprechen oder neue Informationen finden. Für die Eltern stehen die gleichen Materialien wie in der Schule zur Verfügung um Inhalte mit ihren Kindern zu wiederholen zu vertiefen oder Defizite aufzuholen.
Der Verein ICE-Vienna beheimatet mit dem Projekt „Netbridge – Koordinationsstelle für Medienprojekte im außerschulischen Bereich“ auch die vielen Projekte die neben der Schule für die Wiener Kinder zur Verfügung stehen.
Mit der Unterstützung des Vereines ICE-Vienna für E-Learning und Blended Learning Projekte hat auch der Mittelstufenbereich der Bundesschulen eine Heimat im WBN gefunden. Der Bereich des E-Learning, welcher immer stärker in den Schulen und deren Umfeld zum Einsatz kommt, trägt der Verein durch sein Programm des E-Learning-Competence-Center Rechnung. Von der Projektplanung über Schulung, technischer Beratung bis hin zur Projektbegleitung kann hier Unterstützung auf die einzelnen Wünsche Zielgerichtet bekommen werden.
Mit der Ausstattung der Wiener Kindergärten durch PC’s für den Verwaltungs- und Pädagogischen Bereich stellt sich für den Verein ein neuer Bereich der Vorschulpädagogik dar. Bereits in den vergangenen Jahren wurden die Vorarbeiten dafür gestartet. Die nächste Phase stellt ein Portal dar, in welchen diese PädagogInnen ein für ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes Angebot und Unterstützung erhalten.